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Fährhäfen auf der Insel RügenGlewitz ( -> Stahlbrode)Der etwas andere Zugang zur Insel RügenEin kleiner Teil der Rügen-Urlauber wälzt sich nicht mit dem Hauptstrom über den Rügendamm/Rügenbrücke auf die Insel. Für sie beginnt der Urlaub schon bei der Überfahrt auf die Insel von Stahlbrode nach Glewitz. 2 Autofähren verkehren tagsüber im 20-Minuten-Takt. Die Fähre ist NICHT zugelassen für LKW und Busse. Insbesondere für Radtouristen ist die Fähre Stahlbrode - Glewitz eine Alternative zum Rügendamm - auch wenn die Anbindung noch nicht ideal ist. Ungewisse ZukunftDie Fähranlagen wurden vor kurzem privatisiert - nachdem der Staat nochmals hohe Mittel in die Instandsetzung der Anleger investiert hat. Ungewiss ist, ob Verkehrsverlagerungen durch die neue Rügenbrücke die Fährstrecke wirtschaftlich belasten. Derzeit sieht dies nicht so aus, da sich die Staus des alten Rügendamms nur auf die neue Rügenbrücke verlagert haben. Das Schweriner Wirtschaftsministerium und Stralsunder Verkehrsplaner jedoch zögern seit Jahren mit einer Entscheidung "pro Fähre", anstatt z.B. die geplante Radweganbindung an die Fähre endlich umzusetzen. Marina ( -> Stahlbrode)Mehrfach geplant wurde auch eine Marina in Glewitz. Auf jeden Fall ergibt sich schon jetzt für den Rügenurlauber eine günstige Alternative, wenn er sein Boot am gegenüberliegenden Festland in Stahlbrode ankert und von dort aus (mittels Fähre) die Insel Rügen "erobert". Stahlbrode bietet eine kleine Marina mit Hafen und Fischverkauf.
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